BÖCKELT TOWER® Schwer­last­re­gale SMART TOWER

Dynami­scher Material­fluss im Smart Tower

Das fle­xible Lager­system besteht aus modu­laren Türmen sowie dazu gehö­rigen Ladungs­trä­gern, die zur Ein­la­ge­rung sowie den inn­be­trieb­li­chen Mate­ri­al­fluss ver­wendet werden.
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Adap­tierbar für nahezu jede Anwendung

DER BÖCKELT TOWER®
IST DIE SMARTE BLECHLAGER-LÖSUNG.

Die Ein- und Aus­la­ge­rung der Ladungs­träger erfolgt mit han­dels­üb­li­chen Stap­lern, koor­di­niert aus einem smarten Lagerverwaltungssystem.

Aus­ge­stattet mit einer intel­li­genten Sen­sorik und Lager­ver­wal­tungs­soft­ware, wird eine dyna­mi­sche bzw. chao­ti­sche Lager­hal­tung ermöglicht.

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SMART TOWER, das Turm­lager mit System

Das indi­vi­du­elle Schwer­last­regal für alle Branchen

Der Ladungs­träger kann nach Belieben in freie Lager­plätze ein­ge­setzt werden, unab­hängig davon in wel­cher Posi­tion er zuvor gela­gert wurde. Beliebig viele Türme, auch in unter­schied­li­chen Arbeits­be­rei­chen, sowie in unter­schied­li­chen Gebäuden, können mit­ein­ander ver­netzt und in das Lager­ver­wal­tungs­ystem ein­ge­bunden werden.

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Haben Sie Fragen zu unseren Pro­dukten? Dann ver­ein­baren Sie einen Termin mit uns. Unser Team wird Sie gerne beraten, in einem per­sön­li­chen Gespräch oder per E‑Mail.

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BÖCKELT TOWER®
SCHWER­LASTREGALE

Durch die Opti­mie­rung von Mate­ri­al­fluss bzw. Intra­lo­gistik und die Redu­zie­rung der Durch­lauf­zeiten lässt sich die Pro­duk­ti­vität erheb­lich stei­gern, womit sich das System inner­halb kür­zester Zeit amortisiert! 

1. Im Ver­gleich zu einem Palet­ten­regal, Krag­arm­regal oder Weit­spann­regal deut­lich höhere Kapa­zität durch fle­xibel nutz­bare Beladehöhe
2. Direkter Zugriff auf alle Lagergüter
3. Steue­rung der inner­be­trieb­li­chen Logis­tik­pro­zesse, Mate­ri­al­fluss & Intralogistik
4. Redu­zie­rung der Durch­lauf­zeiten und Stei­ge­rung der Produktivität
5. Per­ma­nente Mate­ri­al­ver­fol­gung durch RFID Technik löst kom­plexe Auf­ga­ben­stel­lungen zur Pro­dukt-Nach­ver­fol­gung bzw. Chargenverfolgung
6. Ver­wal­tung und Über­sicht aller Lager­be­stände und Posi­tionen in Echt­zeit in mehr­be­nut­zer­fä­higer Lagerverwaltungssoftware
7. Inventarisierungsfunktion 
8. Fle­xible Schnitt­stellen zu ver­schie­denen ERP Sys­temen und Datenbanken
9. Schnellste Lager­zu­griffe durch Pick-by-Light opti­mieren den Materialfluss
10. Dyna­mi­sche Lager­hal­tung an Stelle von festen Lagerplätzen 
11. Gleich­zei­tiger Mehr­fach­zu­griff möglich
12. Solide und lang­le­bige Konstruktion
13. Stoß­ge­schütz instal­lierte Elektronik
14. Gestei­gerte Arbeits­si­cher­heit durch stan­dar­di­sierte Ladungs­träger und inte­grierte Durchschubsicherung
15. Kom­pakte Ladungs­träger für sicheren Trans­port und schmale Fahr­wege Ein­fache Erwei­te­rung oder Umbau durch modu­laren Aufbau
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Schwere Güter sicher und optimal lagern

DAS SOLIDE UND FLE­XIBLE REGALSYSTEM.

Das Regal besteht aus einem sehr robusten modu­laren Stahlbau, der pas­send zu den jewei­ligen Anfor­de­rungen indi­vi­duell geplant wird, und jeder­zeit um wei­tere Türme ergänzt werden kann. Die wider­stands­fä­hige Ver­zin­kung garan­tiert Lang­le­big­keit. Bau­sei­tige Raum­höhen werden mög­lichst effi­zient aus­ge­nutzt, um ein Maximum an Lager­ka­pa­zität zu errei­chen. Der Ras­ter­ab­stand der Auf­la­ge­winkel wird ent­spre­chend dem Anwen­dungs­fall geplant, und kann für die ver­schie­denen Arbeits­be­reiche oder Abtei­lungen auch unter­schied­lich aus­fallen. Es ergeben sich deut­liche Vor­teile gegen­über Krag­arm­re­galen, Weit­spann­re­galen sowie auch Palettenregalen.

Die rück­sei­tige Anschlag­platte der Auf­la­ge­winkel ver­hin­dert einen unge­wollten Durch­schub nach hinten, und dient gleich­zeitig als stoß­ge­schützte Auf­nahme zur Befes­ti­gung der inno­va­tiven und dabei unemp­find­li­chen Elektronik.

Aus den modu­laren Kom­po­nenten werden pro­jekt­be­zogen Ein­zel­türme, Dop­pel­türme sowie ganze Regal­zeilen gebildet. Durch Ver­net­zung aller Ein­zel­sys­teme ent­steht dabei das intel­li­gente Schwerlastregal.

Das Regal­system wird ergänzt durch einen fle­xibel nutz­baren Ladungs­träger, der je nach Anfor­de­rung aus Stahl oder Kunst­stoff her­ge­stellt wird und in ver­schie­denen Größen mit unter­schied­li­chen Traglasten ver­fügbar ist.

 

Der Ladungs­träger erhält eine ein­deu­tige Kenn­zeich­nung und wird mit RFID Trans­pon­dern aus­ge­stattet, um in jeg­li­chen Lager­türmen auto­ma­tisch iden­ti­fi­ziert zu werden.

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Für höchste Industriequalität

DIE INTEL­LI­GENTE LAGER­VERWALTUNGS­SOFTWARE OPTI­MIERT DEN MATERIALFLUSS.

Die mehr­be­nut­zer­fä­hige Lager­ver­wal­tungs­soft­ware wird im ganzen Betrieb genutzt, bei Bedarf auch Standort-über­grei­fend. Durch fle­xible Schnitt­stellen besteht die Mög­lich­keit, rele­vante Daten mit ERP Sys­temen und Daten­banken aus­zu­tau­schen.

In der Lager­ver­wal­tungs­soft­ware wird die Bela­dung, welche aus beliebig vielen ver­schie­denen Arti­keln bestehen kann, dem Ladungs­träger zuge­ordnet. Wei­terhin wird die tat­säch­liche Bela­de­höhe erfasst, um den Höhen­be­darf im Lager­system festzulegen.

Hilf­reiche Funk­tionen wie Arti­kel­stamm­satz, Min­dest­be­stände, Such- und Fil­ter­funk­tionen sind in der Soft­ware inte­griert. Für sämt­liche Artikel wird zudem eine Mate­rial-His­torie geführt, die sämt­liche Mate­ri­al­zu­gänge sowie Abgänge erfasst, und damit First-In First-Out Pro­zesse ermög­licht. Wei­tere nütz­liche Infor­ma­tionen können den Lager­be­ständen hin­zu­ge­fügt werden.

 

Pro­dukt Nach­ver­fol­gung sowie Char­gen­rück­ver­fol­gung sind mit dem Lager­ver­wal­tungs­system pro­blemlos mög­lich. Nütz­liche Export­funk­tionen in gän­gigen Datei­for­maten unter­stützen z.B. die Inventur.

Sämt­liche vor­han­denen Lager­türme sind in der Lager­ver­wal­tungs­soft­ware über­sicht­lich dar­ge­stellt, und können dort auch zu ein­zelnen Abtei­lungen, Gebäuden oder auch Unter­neh­mens-Stand­orten grup­piert werden. Die Lager­ver­wal­tungs­soft­ware kom­mu­ni­ziert mit den Steue­rungen der Regal­an­lagen, und den dort inte­grierten RFID Lese­ge­räten und Anzeigen. Sobald der Ladungs­träger in belie­biger Posi­tion in einen Lager­turm ein­ge­setzt wird, wird dieser dort auto­ma­tisch iden­ti­fi­ziert, und damit sind sämt­liche zuge­ord­neten Artikel auto­ma­tisch an diesen Lager­platz gebucht. Es wird auto­ma­tisch der tat­säch­lich benö­tigte Platz für den Ladungs­träger inklu­sive seiner Bela­dung reserviert.

Wei­terhin ist es mög­lich, pas­sende Lager­plätze für einen Ladungs­träger mit aktuell vor­lie­gender Bela­de­höhe durch die Soft­ware vor­schlagen zu lassen.

 

Eine tat­säch­liche Ver­än­de­rung der Posi­tion eines Ladungs­trä­gers erfor­dert durch die auto­ma­ti­sche RFID Erken­nung keine Umbu­chung inner­halb der Soft­ware, das Risiko von Fehl­bu­chungen ist dadurch nahezu unmöglich.

 

Lücken, die bei­spiels­weise durch Ent­nahmen ent­stehen, können durch Ver­setzen von Ladungs­trä­gern geschlossen werden, um somit wieder zusätz­liche fle­xibel nutz­bare Lager­fläche für andere Artikel zu schaffen. Das Resultat ist eine deut­lich ver­bes­serte Aus­nut­zung der Höhe, gegen­über einem kon­ven­tio­nellen Schwer­last­regal mit festen Lagerebenen.

 

Ver­schie­dene Funk­tionen zur Lager­op­ti­mie­rung unter­stützen diese Prozesse.

Vir­tu­eller Showroom
Schwer­last­regal digital
Erleben Sie unsere BÖCKELT TOWER® jetzt, als ob Sie live vor Ort wären, direkt über den Browser an Ihrem Com­puter oder Smart­phone in unserer vir­tu­ellen Umgebung.
Zum show­room
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Für jeden Ein­satz­be­reich das pas­sende Lager

STEUE­RUNG DER INNER­BE­TRIEB­LI­CHEN LOGISTIKPROZESSE.

Der inner­be­trieb­liche Mate­ri­al­fluss wird durch das Lager­ver­wal­tungs­system gesteuert, eine per­ma­nente Pro­dukt-Nach­ver­fol­gung wird sicher­ge­stellt. Jeg­liche Posi­tionen bzw. Orte eines Unter­neh­mens, die für die Inner­be­trieb­liche Logistik von Bedeu­tung ist, werden im System defi­niert. Solche Posi­tionen oder auch Orte können z.B. jeg­liche Maschinen, Mon­ta­ge­plätze, Ver­sand etc. sein, und werden über­sicht­lich in der Visua­li­sie­rung dargestellt.

Ent­steht ein Mate­ri­al­be­darf, bei­spiels­weise durch einen Fer­ti­gungs­auf­trag, so ver­wendet der Mit­ar­beiter die mehr­be­nut­zer­fä­hige Lager­ver­wal­tungs­soft­ware, und sucht durch Ein­gabe oder Scannen einer Arti­kel­nummer, oder auch durch all­ge­meine Fil­ter­funk­tionen, das benö­tigte Mate­rial. Dieses wird mit allen aktu­ellen Lager­po­si­tionen und Mengen ange­zeigt. Der Anwender hat dann die Mög­lich­keit, den benö­tigten Ladungs­träger per LED am Regal zu mar­kieren, auch mit einer Blink­fre­quenz, die seiner Posi­tion bzw. Ort zuge­ordnet ist.

Sofern er nicht selbst für den Inner­be­trieb­li­chen Trans­port der benö­tigten Ware zuständig ist, kann er einen inner­be­trieb­li­chen Logis­tik­auf­trag erstellen, bei­spiel­weise gerichtet an einen Stap­ler­fahrer. Hierbei kann auch eine Prio­rität oder Zeit zuge­wiesen werden, in der der Artikel am Arbeits­platz benö­tigt wird.

 

Der oder die Stap­ler­fahrer emp­fangen sämt­liche Logis­tik­auf­träge z.B. auf ihrem Stap­ler­ter­minal, und arbeiten diese prio­ri­siert ab.

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Sobald ein Ladungs­träger aus dem Regal ent­nommen wird, erkennt die RFID Technik dieses, und der dazu gehö­rige Logis­tik­auf­trag wird auto­ma­tisch aus der Liste ent­fernt. Wei­terhin wird die Kas­sette auto­ma­tisch an den Zielort (dem ursprüng­li­chen Anfor­de­rungsort) gebucht. Ent­nom­mene Artikel werden dort abge­bucht, bevor die Kas­sette in einen belie­bigen Lagerort zurück­ge­führt wird. Auch dieser Rück­führ-Pro­zess kann in Form eines Intra­lo­gis­tik­auf­trages ange­stoßen werden, um im Nach­gang durch einen Stap­ler­fahrer aus­ge­führt zu werden.